Sieg im Cup-Viertelfinale

Im Nachtragsspiel um den Einzug ins Halbfinale trafen Fürstenfeld und St. Pölten am Mittwochabend in der Stadthalle Fürstenfeld aufeinander. In einer intensiv geführten Partie gibt der Erstligist ab der zweiten Halbzeit spielbestimmend den Ton an, setzt sich kontinuierlich ab und steigt schlussendlich souverän in die nächste Runde auf.

 

LOPOCA Panthers Fürstenfeld vs. SKN St. Pölten Basketball

72:90 (24:24, 35:49, 52:76)

Mittwoch, 19:30 Uhr – Stadthalle Fürstenfeld

Im Nachtragsspiel zwischen den LOPOCA Panthers Fürstenfeld und SKN St. Pölten Basketball um den Halbfinaleinzug im Basketball Austria Cup geht es zu Beginn heiß her. Keine der beiden Mannschaften schenkt in der Anfangsphase auch nur einen einzigen Zentimeter her, wodurch man sich nach den ersten zehn Minuten beim Stand von 24:24 trennt. Auch im zweiten Viertel bleibt die Gangart die gleiche. Das Spiel ist weiterhin hart umkämpft und bis wenige Minuten vor dem Ende der ersten Halbzeit durchwegs ausgeglichen. Es folgen jedoch mehrere Eigenfehler des Gastgebers, die es den St. Pöltnern erlauben noch vor der Pause mit 14 Punkten in Front zu gehen.

Nach Seitenwechsel sind die Gäste weiterhin spielbestimmend und erhöhen den Abstand nach kurzer Zeit bereits auf 20 Punkte und bis zum Ende des dritten Abschnitts schließlich auf vorentscheidende 24 Punkte. Auch im letzten Viertel bleibt das Spiel weitgehend unter niederösterreichischer Kontrolle. Zwar kommen die Fürstenfelder nochmal bis auf zwölf Punkte heran, mehr lassen die Gäste aber nicht zu, spielen die Begegnung souverän zu Ende und steigen schlussendlich ungefährdet in die nächste Runde auf.

Pit Stahl, Coach Fürstenfeld: „Passable Leistung gegen einen Erstligisten, wobei wir uns leider in den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit selbst die Butter vom Brot genommen haben. Glückwunsch an St. Pölten. Mit unserer Leistung war ich unterm Strich aber sehr zufrieden.“

Andreas Worenz, Coach St. Pölten: „Wir haben uns im ersten Viertel recht schwer getan ins Spiel zu kommen. Vor allem defensiv haben wir einige Fehler gemacht. Ab dem zweiten Viertel haben wir sehr gut verteidigt und freuen uns jetzt, dass wir zum zweiten Mal hintereinander im Semifinale sind.“

Beste Werfer: Böck 13, Mbemba, Schilder (10 Rebounds) je 11 bzw. Hahn 21 (7 Assists), Wolf 13, Skvasik 10