Sieg gegen Traiskirchen

SKN St. Pölten Basketball vs. Arkadia Traiskirchen Lions
91:75 (29:15, 50:35, 68:55)
Samstag, 17.30 Uhr – Sport.Zentrum NÖ, St. PöltenBeide Mannschaften legten im ersten Viertel das Hauptaugenmerk auf die Offensive und scorten ohne Probleme. St. Pölten legte zuerst den Hebel in der Defensive um und zog Punkt um Punkt davon. Am Ende des ersten Viertels führten die Landeshauptstädter mit 29:15. Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich sehr ausgeglichen und die Traiskirchner verkürzten den Rückstand auf zehn Punkte. St. Pölten nützte Unachtsamkeiten in der Defense der Lions am Ende der ersten Halbzeit und stellte den alten Vorsprung wieder her.

Der SKN wollte so schnell wie möglich das Spiel entscheiden und zog auf 23 Punkte davon. Das war aber der Startschuss zur Aufholjagd der Lions, die das Viertel noch, durch sieben Punkte von Kukic, knapp gewinnen konnten. Der letzte Spielabschnitt brachte das erwartete rassige NÖ-Derby. Die Traiskirchner bliesen zum Angriff, doch die St. Pöltner hatten zumeist die passende Antwort parat und auch die weit größere Rotation erwies sich jetzt als nützlich. Am Ende setzte sich der SKN im NÖ-Derby verdient mit 91:75 durch und feierte damit den ersten Saisonsieg.

 

Stimmen zum Spiel :

 

Kostas Oikonomopoulos, Guard : „Ich bin sehr glücklich, dass wir unseren ersten Sieg eingefahren haben. Wir haben aber noch viel zu verbessern, denn wir haben ein schwieriges Spiel am Mittwoch gegen Vienna.“

 

Logan Schilder, Center : „Es ist ein gutes Gefühl, dass wir gewonnen haben und das Spiel von Beginn an unter Kontrolle hatten. Es hat sich gut angefühlt zu Hause zu spielen.“

 

Luka Kamber, Spieler Lions: „Wir sind sehr schlecht in das Spiel gestartet und haben im ersten Viertel zu viele Punkte zugelassen. Wir sind das gesamte Spiel diesem Rückstand nachgelaufen, haben zwar noch am Schluss alles versucht, aber es hat nicht gereicht.“

 

Filip Kukic, Spieler Lions: „Wir müssen uns in der Eins-gegen-Eins-Defense und im Box-Out verbessern. In der Offensive müssen wir den Ball besser bewegen und in dorthin bringen, wo wir ihn haben wollen. Das müssen wir unbedingt besser machen.“

 

Beste Werfer: Lewis 23, Cutuk 20, Wonisch 19 bzw. Kukic 22, Koljanin 15, Spaleta und Thoseby je 13