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Niederlage in Gmunden


Swans Gmunden vs. SKN St. Pölten Basketball

115:85 (25:24, 58:49, 89:67)

Sonntag, 17.30 Uhr – Volksbank Arena, Gmunden

 

Die Gäste wussten anfangs auch ohne die verletzten Spieler Jalalpoor und Trmal zu gefallen. Die Schwäne legten zwar immer vor, der SKN hatte immer die passende Antwort parat. Kein Team setzte sich ab, die Gmundner führten nach zehn Minuten mit einem Punkt. Zu Beginn des zweiten Viertels legten die Oberösterreicher einen Sieben-Punkte-Lauf hin und rissen die Partie damit an sich. St. Pölten versuchte defensiv dagegen zu halten, die 60% von der Drei-Punkt-Linie (9/15) der Schwäne waren eindeutig zu stark. Ein Dreier des SKN mit der Pausensirene reduzierte den Rückstand auf neun Punkte.

Nach genau 21 Minuten und 44 Sekunden hatten alle Starting-five Spieler der Schwäne punktemäßig zweistellig angeschrieben. Das Spiel kippte nun ganz auf die Seite der Gastgeber, die Punkt um Punkt davonzogen. Das dritte Viertel ging mit 31:18 klar an die Oberösterreicher, die damit das Spiel vorzeitig für sich entschieden. Auch der Schlussabschnitt war fest in Gmundens Hand und bei beiden Mannschaften durften die Bankspieler Parkettluft schnuppern - am Sieg der Schwäne änderte sich nichts mehr.

 

Aleksi Koskinen, Ass. Coach Gmunden: Erfreulich ist, dass wir gewonnen haben und wir in der Offensive viele Punkte gemacht haben. In der Defensive haben wir noch viel Arbeit vor uns.

 

Charles Barton, Spieler Gmunden: Bei St. Pölten haben zwei wichtige Spieler gefehlt. Je länger das Spiel gedauert hat, hat unsere längere Bank den Ausschlag gemacht. Sie haben nicht 40 Minuten mit uns mithalten können.

 

Andreas Worenz, Coach St. Pölten: Gmunden hat heute überdurchschnittlich getroffen und wir haben es leider nicht geschafft, dass wir sie stoppen. Deshalb ist die Niederlage gerechtfertigt.

 

Roman Jagsch, Spieler St. Pölten: Gratulation an Gmunden zum verdienten Sieg. Sie haben von der ersten Sekunde an hochprozentig von außen getroffen. Unser Fokus liegt ab jetzt auf dem Cup-Final-Four nächste Woche.

 

Beste Werfer: Loveridge 26, Blazan 20, Friedrich 19 bzw. Lewis 23, Kolaric 16, Böck und Marello je 13

 

 

Quelle: basketballaustria.at